Eine Zusammenfassung des Brummton Problems

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Sagitarius
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Eine Zusammenfassung des Brummton Problems

Beitrag von Sagitarius »

Bild Verfasst: 14 Aug 2009 8:07
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Eine Zusammenfassung:

http://forum.die-fremden-welten.de/view ... c&start=15

Wird nun ein ELF-Feld (von HAARP oder woanders) geschaffen, dass in Resonanz mit dieser Metallwolke liegt, dann verstärkt sich das Feld unter der Wolke gigantisch, ähnlich einer schwingenden Brücke zum bildlichen Vergleich. Damit wird ein Vielfaches der Feldstärke erreicht, als ohne Chem (Metall)-Wolke

Ich vermute, dass diese Metallwolke als Resonanzkörper wirken soll.
Zwischen der Wolke und der Erde baut sich das gesendete HAARP-Feld auf. Die Wolke wird praktisch als Sendeantenne benutzt, die ihre Sendeenergie aus den HAARP-Skalarwellen bezieht.



http://www.energiewelten.de/elexikon/le ... Felder.htm
Eine weitere Leuchterscheinung kann an der Oberfläche der Leiterseile von Hochspannungsfreileitungen entstehen. Durch die hohen elektrischen Feldstärken um den Leiter werden elektrische Entladungen hervorgerufen, die eine Ionisation der Luft (Zerteilung von Luftmolekülen) bewirken. Man nennt dieses Phänomen Koronaeffekt. Die Geräusche (Knistern, Prasseln, Rauschen und in besonderen Fällen ein tiefes Brummen), die fallweise bei regnerischem Wetter oder Nebel in der Nähe von Hochspannungsfreileitungen zu hören sind, gehen darauf zurück.


Es geht jetzt nicht konkret um den HAARP aber um ein Elektromagnetisches Feld welches verschiedene Ursachen haben kann und es geht um die Chemtrails welche diese Felder verstärken können.

Ich höre den Brummton bei regnerischem Wetter und Nebel sehr deutlich.
Am Tag bei klarem Himmel (Hochdruck) merke ich den Brummton in meiner Wohnung dagegen kaum. Es ist keine Einbildung.

Eindeutig ist der Zusammenhang nicht mit dem Regen selbst aber mit der Wolke, weil nach dem Regen noch ein Nachbrummen da ist, wenn der Regen vorbei ist. Und es brummt auch wenn es am Tag nicht regnet aber stark bevölkt ist.

Ich habe aber auch einen Mobilfunkmast auf dem Dach des Hauses mit einem Richtfunkschüssel. Auf dem Balkon höre ich den Brummton kaum bis gar nicht und außerhalb des Hauses überhaupt nicht.

Bei anderen kann der brummton eine andere Ursache haben. Wer kann diesen Zusammenhang bestätigen?

Jetzt gerade scheint die Sonne auf dem Himmel sind Chemtrails Wolken sichtbar und es brummt fast im Sekundentakt. So wird es noch paar Stunden gehen (aus Erfahrung).

Ein Nachtrag: Der Brummton heute morgen hat cca 1 Stunde gedauert, es könnte sich aber auch um eine Abwasserpumpe handeln. Was dazu aber nicht passt ist daß ich manchmal, seit ich in dieser Wohnung wohne, ein leichtes brennen auf der Haut spüre, im Brustbereich und am Rücken. Ob es auch von Infraschall kommen könnte?

Zuletzt bearbeitet von Sagitarius am 09 Okt 2009 18:54, insgesamt einmal bearbeitet
Silenzio
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Beitrag von Silenzio »

Bild Verfasst: 14 Aug 2009 10:24
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Ich kann das bestätigen, dass nach Regen das Geräusch sofort stärker wird.
Und bei anhaltender Luftfeuchtigkeit auch.

Ausserhalb des Hauses ist wenig, aber nicht nichts zu hören. Nachts kann das Geräusch so stark sein, dass sogar Scheiben vibrieren zu scheinen. (Weshalb es mich um so mehr wundert, dass nicht noch mehr Leute mobil machen).

Seit dieser Brummton wieder "da" ist (von Juni bis August war Ruhe), habe ich verstärkt Augenreizungen bzw. rote Augen und hie und da Nervenzuckungen.

Wieso eigentlich kümmert sich keine Regionalpolitik um diese Sache? Inzwischen weiß man doch, das HAARP und ähnliches Institutionen oder Mobilfunkantennen dieses Geräusch verursachen k ö n n t e (n) und welche Langzeitschäden für den Menschen entstehen. Irgendjemand muss doch da endlich mal was tun?
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valanar
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Beitrag von valanar »

Bild Verfasst: 19 Aug 2009 19:52
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Hallo Silenzio


Seit dieser Brummton wieder "da" ist (von Juni bis August war Ruhe), habe ich verstärkt Augenreizungen bzw. rote Augen und hie und da Nervenzuckungen.


Das hört sich nach einer allergischen Reaktion an. Hast du schon mal nachgeprüft, welche Pollen oder ähnliches seit August aktiv sind?

Ich weiss zwar nicht, ob der BT auch davon kommen könnte, oder zumindest verstärkt wird...aber möglich wär's doch!?

Gruss valanar
valanar (Co-Admin.)
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Sagitarius
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Beitrag von Sagitarius »

Bild Verfasst: 19 Aug 2009 20:40
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ja, mit der Allergie kann es stimmen, hier gibt es was ähnliches:

http://www.med1.de/Forum/Augen/335587/

Wenn es aber flimmern vor den Augen wäre dann kann es sich um Elektrosmog handeln.
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Beitrag von Sagitarius »

Bild Verfasst: 09 Okt 2009 18:58
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Eine Auswahl aus meinen älteren Beiträgen zum Thema
Eine Zusammenfassung des Brummton Problems



Beitrag verfasst am: 23 Aug 2009 19:28

Brummton und schlechte Durchblutung des Ohres

Ich stelle mir das so vor daß Elektrosmog die Funktion des Ohres manchmal stören kann (bei Augen gibt es flimmern).
Durch die normale Durchblutung kann das Ohr (Körper) diese Störungen beheben, wenn aber die Durchblutung schlecht ist gibt es dann bei manchen dadurch Hörstörungen.

Damit könnte man auch erklären wieso bei Hochdruck, wo die Sonne scheint, der Brummton weniger zu hören ist. Bei Sonnenschein wird der Körper aufgewärmt und damit besser durchgeblutet. Wenn es dann kühler ist oder regnet können manche den Brummton besser wahrnehmen, weil wenn es kühler ist zieht sich alles zusammen und die Durchblutung damit schlechter wird.

Und weil ich den Brummton teilweise orten kann und durch die Ohrstöpseln auch zum Teil mindern kann weiß ich damit daß es sich hier auch um akustische Reize handeln muß und nicht um Tinitus. Der Brummton ist bei mir nur an die Wohnung begrenzt.

Beitrag verfasst am: 22 Sep 2009 21:46

Dies jetzt kommendes ist als ein Appel gedacht:

Leute wenn ihr etwas ändern möchtet dann muß man ganz oben beginnen.
Diese alle Gewerbeaufsichtsämter, und wie sie alle noch heißen, vertreten nicht unsere Interesse aber die Interesse der Wirtschaft. Sie stecken alle unter einer Decke.

Mit dieser TA-Lärm Meß-Methode werden auch bei einer Techno Party die Werte nicht überschritten aber eingehalten.

Das hat z.B. auch mit der dB-C minus dB-A Meßmethode zu tun, da wird nicht die aktuelle dB Lautstärke gemessen aber die Aufnahme ungefiltert minus gefiltert verglichen und nur diese Diffezenz daraus in dB ermittelt. (Und nur für den Bereich zwischen cca 10 Hz bis 100 Hz)

Dann liest man es wurden 20 dB irgendwo gemessen, das C oder A vergiss man gern um den Eindruck zu erwecken es müssten leise Geräusche sein.

Auch wird nur eine Auswahl von Frequenzen berücksichtigt und zwar von cca 10 Hz bis cca 100 Hz, der Rest wird ignoriert. Wenn es also bei 8 Hz mit 150 dB gebrummt hätte wäre alles eingehalten. So ähnlich war es bei mir. Die höchste Werte mit 60 dB bei 8 Hz und 125 Hz hat man einfach ignoriert, weil es so die TA-Lärm vorgibt.

Es wird ein Durchschnitt aus diesen, sagen wir 90, Frequenzen (10 bis 100 Hz) gemacht. Da kommt dann z.B, im Durchschnitt diese 20 dB raus. Einzelne Frequenzen werden nur in Ausnahmefällen berücksichtigt. Dann wird es noch mal anderes gemessen.

Vor jeder Messung wird die Mikrophonemfindlichkeit eingetipt (Kalibrierung des Gerätes). Es ist nichts leichteres so eine Messung zu manipulieren.

Man muß die Politiker und die Presse auf diese "Lücke" aufmerksam machen. Manche Richter wissen schon bescheid. Die Gesetzlage muß sich ändern. Solange das nicht passiert hat es kein Sinn irgendwelche Messungen von diesen Leuten veranlasen lassen. Sie alle wissen bescheid und stecken alle unter einer Decke. Weil wenn irgendwelche Werte überschritten wären was werden die wohl machen. Bei Militär nachfragen?

In Amerika wurde das Militär während des Taos-Hum-Fall eingeschaltet mit dem Ergebniss Null.

Wie ändert man Regelungen und Gesetzte? Durch Politiker oder Gerichte. Wie war es mit der Familie Bählkow? Die Richter spielen da auch gern mit aber im Rahmen der Gesetze.

Wir müssen andere Leute hinter uns bringen und an EU Stellen schreiben, das Problem denen erläutern. Bürgerverbände einbinden, alle welche derzeit um das gleiche kämpfen aber irgendwie alleine da stehen und nicht weiterkommen mussen mitmachen. Unterschriftaktionen etc. Da wir aber wenige sind müssen wir an die Welle der Grenzwerte einspringen, das löst möglicherweise auch das Problem nebenbei.

Man muß die Verantwortliche da ganz oben dauernd bombardieren ihnen das Leben schwer machen und immer wieder die Presse einschalten und an die Vergangenheit erinnern. Seit 8 Jahren ist nichts und wieder nichts passiert. Umgekehrt noch es wurde immer blöder.

Nach 8 Jahren traut sich noch jemand über Ilusionen bei den Brummtönen sprechen.

Die Chemtrailsthematik etc muß man auch gleich überall bekannt machen. Es hängt alles zusammen.

Es muß krachen, sonst passiert nichts!
(Mit krachen meine ich das man jetzt "lauter" werden muß damit man auch gehört wird)

Beitrag verfasst am: 23 Sep 2009 9:35

In Hannover erschienen 2008 drei Artikel in der Hannover Allgemeiner Zeitung über den Brummton in Hannover (Alle drei wurden aus dem Archiv der Zeitung schon letztes Jahr gelöscht)

Ich habe mir die Orte der Beschwerden (Straßen) auf die Hannover Stadtkarte als Punkte eingetragen.

Durch die Punkte entstand fast wie eine Linie aus der Richtung West - Südwest durch die Mitte der Stadt durchgehend. Also aus Richtung Ronnenberg nach Stadteil Badenstedt durch die Hannover Mitte und weiter nach Stadteil Misburg durch.

Also ungefähr die Richtung der Strecke: z.B. aus London oder Niederland oder Bielefeld oder auch aus Köln nach Hannover und weiter nach Berlin. Es kann sich wirklich auch um eine Richtfunkstrecke handeln. Rein Theoretisch.

Ich möchte noch daran erinnern daß es starke Brummtonbeschwerde im Bonn gab solange es noch der Regierungsitz war, seit dem ist im Bonn scheinbar Ruhe.

http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin/Bonn-Gesetz
Zitat:
Den Höhepunkt erreichte der Umzug 1999 mit dem Wechsel des Bundestages in das Reichstagsgebäude in Berlin.

Die andere Spekulation geht in die Richtung Flughafen. Es kann sich um Raumüberwachung handeln. Es sind meisten Städte mit einem Flughafen in der Nähe. (Radar)

Beitrag verfasst am: 25 Sep 2009 14:05


http://www.op-online.de/nachrichten/mai ... 21423.html
Dazu kommen außergewöhnliche Phänomene wie Musik aus Heizkörpern und Herdplatten.

da fand ich diesen Hinweis wichtig, ich hörte in meiner alten Wohnung der Brummton aus den Heizkörpern und das obwohl die Heizanlage für das ganze Haus ausgeschaltet war. Auch schien mir der Brummton aus der Steckdose zu kommen. Er ging einfach der Elektroleitung nach, denke ich.

Wenn es ein Radiosender ist dann hört man Musik in den Heizkörpern, wenn es aber Mobilfunksender ist dann hört man die Datenpakete.

Es wird nirgendwo darüber aufgeklärt, oder selten, obwohl das Wissen schon da ist. Dafür ist auch die Politik verantwortlich. Die Frau Merkel nimmt das Geld für die UMTS Lizenzen, verscherbelt das Geld und dann macht es den Betreiber mit den Gesetzen leichter. Damit sie sich Ihr Geld wieder von uns holen können, mit Gewinn versteht sich.

Verfasst am: 01 Okt 2009 14:20 Titel: Hochs und Tiefs

Ich fand in dem erwänten Webmart Thread diesen Teil mit Wetter interessant, da es mehrere genau so empfinden. Woran kann es liegen.

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&t= ... threadview
geosiphon 26.06.08 20:47
was hat das wetter für einen einfluss auf die hörschwelle?
bei schönem wetter wie jetzt höre ich den bt kaum bis gar nicht.
bei schlechtem wetter stark bis extrem laut (hier hilft mir dann der ventilator). könnte ich in einer druckkammer, welche den druck von schönem wetter simuliert, die hörschwelle ändern?

http://www.alpinkids.de/Wissen/Wetter/
Hochs und Tiefs
Nicht nur in den Bergen geht es auf und ab, sondern auch beim Wetter. Der Wetterbericht spricht dann von Hochs (Hochdruckgebiet) und Tiefs (Tiefdruckgebiet). Bei einem Tiefdruck steigt die Luft auf, der Luftdruck fällt (weil quasi die Luft fehlt). Beim Aufsteigen kühlt die Luft ab und die in ihr enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Dadurch bilden sich Wolken und Regen. Beim Hochdruckgebiet dagegen sinkt die Luft ab, erwärmt sich und trocknet aus. Dies führt dazu, dass es im Hochdruckgebiet meist wenig Wolken und trockenes Wetter gibt.

Wetterabhängige Brummtonwahrnehmung - Mögliche Ursachen:

1. Bestimmte Geräte schalten sich in diesen Zeiten an.
2. Luftfäuchtigkeit ändert das Schallverhalten, bei feuchter Luft (Wasser) verbreitet sich der Schall besser.
3. Der Funk muß bei feuchtem Wetter aus technischen Gründen verstärkt werden (das ist Fakt)
4a. Die Wolkenschichten reflektieren die Schallwellen in Richtung Boden
4b. Die Wolkenschichten reflektieren die Funkwellen in Richtung Boden
5. Die Chemtrails (bestimmte Dichte) beeinflußen ähnlich wie Wolken das Schallverhalten
6. Die Wahrnehmung des Schalls ist bei diesem Wetter besser (Die Hörschwelle wird beeinflußt)
7. Wetterradar
8. Gezielte Wolkenbehandlung mit Funkwellen um bestimmtes Ergebniss zu erreichen (Klima)
9. Es fliegen vermehrt Chemtrails Flugzeuge zu dieser zeit (Bundesweit gesehen)

Manche Punkte gehören möglicherweise in die Sci-Fi Ecke.
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