____________________________________________________________________________________________
Wer hat denn eine solche Umspannstation in seiner Nähe?








hum_ohr hat geschrieben:Schau mal, ob Du dort Lüfter findest, die denen im Link oder Bild ähneln.
Bei hohem Strombedarf, wird viel Leistung transformiert also muss auch viel Wärme abgeführt werden.





die Schallwellen von Lüftern würden (soviel ich davon verstehe...) dann drüberwegstreichen"



Bitte gib jetzt nicht zu früh auf, indem Du sagst, "ich glaube daran nicht".

....Insgesamt legen diese Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung den Schluss nahe, dass der Brummton nicht durch Infraschallquellen erzeugt wird, da keine Indizien gefunden wurden, die auf einen Zusammenhang von Brummton und Infraschall schließen lassen. Obwohl diese Untersuchungen damit nicht zur Lösung des Phänomens „Brummton“ beigetragen haben, sind die Ergebnisse insofern von Nutzen, als die Ursachenforschung weiter eingegrenzt und Infraschall als mögliche Quelle nicht mehr in Betracht gezogen werden muss.
Im Zimmer ist der Brummton allerdings deutlich tiefer, so das mir die Vermutung kam, das es sich um den 1. Unterton (halbe Frequenz des Grundtones) des Netzbrummen handelt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Unterton) "In der Natur sind Untertöne selten..."
Da das Netzbrummen mit etwa 50 Hz nicht 100% konstant ist, sondern jeweils ein paar Hertz auf und ab geht, würde sich diese Vermutung mit entsprechender Ausrüstung (Mikrofon mit Ozziloskop und Ozziloskop am Netz) leicht überprüfen lassen. Das Mikrofon sollte mit halber Frequenz zum Netz schwingen.
Da sich Schall in Körpern mit anderer Geschwindigkeit ausbreitet, sollte es sogar Möglich sein, aufgrund der Phasenverschiebung die Entfernung zur Quelle des Signals zu bestimmen.
