Direkter Zusammenhang zwischen Handymast und Brummton

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neplimaus
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Beitrag von neplimaus »

Bild Verfasst: 11 Jan 2010 21:16
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hum_ohr hat geschrieben:Neplimaus,
Du hattest doch auch schon etliche Untersuchungen vornehmen lassen.
Hat man bei Dir auch den ph-Wert untersucht?


Nein, der ph-Wert ist nicht untersucht worden.
Werde ich beim nächsten Arzt-Besuch mal testen lassen. :roll:
LG neplimaus [hk]

"Diskussion ist die Kunst, wohlüberlegt aneinander vorbeizureden."
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hum_ohr
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Beitrag von hum_ohr »

Bild Verfasst: 11 Jan 2010 22:04
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@nepli - Tipp: den ph-Wert im Urin kannst Du ohne Arzt ermitteln

@Sheila:
die Idee ist, genau wie kommrex sagt, daß das Amalgam einen additiven Effekt zum BT hat.
Du hast völlig Recht, wenn Du sagst, daß Amalgam nicht den BT verursacht. Das sehe ich ganz genau so. Dann müßte ich den BT ja immer an jedem Ort und gleichstark hören.
Da das nicht so ist, so könnte es doch sein, daß eine entsprechende Quecksilberkonzentration in bestimmten Körperregionen dazu führt, daß bestimmte Menschen sensibler auf die brummtonverursachende Anregung reagieren.
Amalgam oder Gold wirken im Mund als Antennen. Wenn sich das Quecksilber aus dem Amalgam gelöst hat und in den Körper eingedrungen ist, so wird es an diesen Stellen ebenfalls als Antenne fungieren können.

Das schlimme an dem Zeug ist, daß es sich im Körper so ablagert, daß man es nie mehr vollständig herausbekommt. So könnte es den BT-Wahrnehmungseffekt auch Jahre nach einer Amalgamentsorgung noch auslösen.

Die Umfrage hierzu bestätigt dies bisher. 8 von 8 abgegebenen Stimmen sagen übereinstimmend aus, den Brummton zu hören und mehr als 20 Jahre zumindest Amalgam im Mund gehabt zu haben. Das sind noch wenige Stimmen, doch ich hoffe, daß noch viele hinzukommen.

Ein Beweis ist das natürlich auch noch nicht, aber es ist ein Hinweis.
Grüsse
hum_ohr

:shock: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :D
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