Grenzwerte...

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Anoli
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Grenzwerte...

Beitrag von Anoli »

Mobilfunknetze: Liechtenstein hat die Chance, der übrigen Welt den Weg zu zeigen. In einer über dreistündigen Debatte wurde am 28. Mai 2009 im Liechtensteiner Landtag über den so genannten «Mobilfunk-Fortschrittsbericht» zur Senkung der Strahlenbelastung auf den 1.1 2013 diskutiert. Weil die vier Mobilfunkanbieter in ihren Berichten ankündigen, dass sie das Land verlassen werden, wenn die vom Landtag im Mai 2008 beschlossene Senkung des Grenzwertes auf
0.6 V/m nicht rückgängig gemacht werde, entwickelte sich eine lebhafte und spannende Debatte.


Das ist die Realität! Lässt sich die Politik dann wieder vor den Lobbyisten-Karren spannen? Hmm, wo wollen "die" denn dann ihre Türme aufstellen, wenn alle Länder sowieso schon viel niedrigere Grenzwerte haben? Das ist ja sowas von unlogisch, beinah trotzig;-)

http://www.oedp.de/themen/elektrosmog-mobilfunk
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Bischter-Brummgiggel
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Re: Grenzwerte...

Beitrag von Bischter-Brummgiggel »

niedrigere Grenzwerte bedeutet, das die Türme eine geringere Reichweite haben, also müssen noch mehr Türme aufgestellt werden um das Netz wieder abzudecken, dies bedeutet noch mehr Hauptstrahlrichtungen und noch mehr gebrumme und gefiepe.
Es wird immer behauptet, das die Grenzwerte weit unterschritten werden und selbst wenn man sie nach den strengsten EU-Grenzwerten berechnen würde, wären die immer noch drunter.
Aber das wird laufen wie immer, Großkonzerne erpressen mit Stellenabbau und das Lobbyistenpack drängt auch noch mit, die Politik knickt ein, oder wird dafür bezahlt und das Gesetz wird aufgehoben. Bei der derzeitigen Bundesregierung sowieso, schon rein aus kommerziellen Gründen
Großkonserne kann man nur boykotieren, Verträge kündigen und wieder mehr Festnetz nutzen, anders kommt man denen nicht bei !
Gruß BBG
Es brummt und pfeift Nacht ein - Nacht aus,
Ob Scharlatane, oder Mobilfunkbetreiber, die wollen alle nur den Bestes - Kohle scheffeln, egal wie !
Mobilfunk = Pfeifton
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Re: Grenzwerte...

Beitrag von Bischter-Brummgiggel »

Wissenschaft und Wahrheit in der Mobilfunkforschung
München, 8. September 2008 - Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), dessen Ergebnisse in den vergangenen sechs Jahren mit einem Aufwand von 17 Millionen Euro erarbeitet worden sind, ist je zur Hälfte von Staat und Industrie bezahlt worden. Es kommt zu der beruhigenden Schlussfolgerung, dass insgesamt kein Anlass besteht, die Schutzwirkung geltender Grenzwerte vor gesundheitlichen Risiken der Mobilfunkstrahlung in Zweifel zu ziehen.


http://www.oedp.de/themen/elektrosmog-m ... kforschung

Der Staat verdient sehr gut über die Bundesnetzagentur am Mobilfunk,
Die Industrie verdient sehr gut am Mobilfunk

Also sind diese Gutachten für´n Arsch und somit nicht glaubwürdig, auf diese Art ist die Bundesregierung noch mehr nicht glaubwürdig, die scheren sich einen Dreck um unsere Gesundheit, nur das eigene Geldsäckchen ist denen nicht egal
Gutachten von unparteiigen Gutachtern und Ärzten, die nicht am Mobilfunk verdienen und der Wahrheit eher entsprechen, werden ignoriert.....


Na klingelts [nachd]
Und die Wahrheit will keiner hören, weder die Grünen noch die Krankenkassen.....
Gruß BBG
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