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Diesen interessanten Beitrag hab ich gerade im IGZAB Gästebuch entdeckt:
von Werner Kurt Hantsch aus Langendorf/Südliches Sachsen-Anhalt am 28.02.2006 09:41
...In den letzten Jahren habe ich hier auch von "dem Brummton" berichtet. Da bei mir eine Hörschädigung durch mehrfache Untersuchungen beim HNO-Arzt ausgeschlossen worden ist; dabei aber festgestellt wurde, dass ich auf einem Ohr Schallwellen bis herab zu 24 Hz wahrnehmen kann, wäre der Brummton rein physikalischer Natur, der also von Außen auf die betroffenen Personen einwirkt.
Da das eine rein physikalische Ursache darstellt, ist der sog. "Luxemburgeffekt" (seit den 30-ger Jahren in der Rundfunktechnik bekannt)eine Untersuchung wert.
Das ist die Mischung zweier sehr starker Sendersignale, durch die ein Signal auf der Differenzfrequenz der beiden Sendefrequenzen entsteht. Funkamateure kennen diese physikalischen Effekte bestens und beobachten diese Erscheinungen besonders im Amateurfunk-Langwellenband.
Technisch wird dieser Effekt durch die Militärs verwendet, denn eine Kommunikation mit getauchten U-Booten ist nur im Ultra-Längstwellenbereich möglich.
Zwei äußerst sehr starke Sendesignale, die wenige Hertz auseinanderliegen ( etwa 5 Hz bis ca. 40 Hz)mischen sich in der Ionosphäre
zu einem Signal gerade in diesem Frequenzbereich; und das ist Körperschall!
Immer wieder wird von sog. Intrudern auf den Kurzwellenbereichen, von Überhorizontradaren und elektronischen Störfeuern berichtet, die diese Effekte hervorrufen (könnten)!
