Die 4. Mobilfunkgeneration, im Fachjargon LTE (Long Term Evolution) genannt, wird in den nächsten Jahren die Kommunikation revolutionieren. Denn die 2,6 GHz Frequenzblöcke ermöglichen A1 Telekom Austria, ihren Kunden Breitbanddienste basierend auf der sogenannten LTE-Technologie anzubieten. “Mit Datenübertragungsraten von bis zu 150 Mbit/s eignet sich diese Technologie besonders für die Bereitstellung von Datendiensten mit hoher Durchsatzleistung”, konkretisiert Hannes Ametsreiter. Damit sind beispielsweise Anwendungen wie Videokonferenzen in High Definition-Qualität, komplexe SAP-Anwendungen, aber auch grafisch aufwändige Online-Spiele gemeint. Die Telekom Austria Group evaluiert die Rahmenbedingungen der neuen Mobilfunkgeneration bereits seit 2008 und hat dazu schon umfangreiche Tests durchgeführt. Parallel dazu wird auch das HSPA+ Netz weiter ausgebaut. Das neue Produkt “A1 Breitband LTE” erreicht Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s, es beinhaltet ein Datenvolumen von 30 Gigabyte und kostet 90,– Euro pro Monat. Ab Mitte Oktober werden voraussichtlich die ersten Endgeräte am Markt verfügbar sein.
Der Verbreitung von Femtozellen – Mini-Handy-”Masten” für den lokalen Einsatz – stand bisher der Preis entgegen. Bei picoChip hat man nun einen neuen Chip entwickelt, der dieses Problem lösen soll. Er zieht weniger als fünf Watt Strom und kostet nur 50 US-Dollar. Das ist so wenig, dass man glatt auf seine Prinzipien pfeifen und schwach werden könnte. Außerdem ist der Chip klein, dass er sich in nahezu beliebigen Geräten unterbringen ließe, die sich ohnehin in immer mehr Haushalten finden – WLAN-AccessPoints zum Beispiel. Bisher gibt es den neuen Chip nur in einer HSPA+-Ausführung, eine 3G-Version soll aber noch dieses Jahr erscheinen.
Ob das eine Lösung ist? Frage wie stark strahlen die Dinger? ...[/code]
"Der Vertrag mit der Telekom ist ausgelaufen. Wir haben ihn nicht verlängert", erklärt Sieglinde Lammer, Vorsitzende der katholischen Kirchengemeinde Oberflockenbach. Doch was hat die Kirchengemeinde mit einem Handynetz zu tun? Ganz einfach: Der Funkmast der Deutschen Telekom ist im Kirchturm untergebracht. "Es gab Proteste der Bürger, und viele Einwohner haben Briefe an unsere Kirchengemeinde geschrieben", erklärt Lammer. Daraufhin habe man dem Willen der Bürger nachgegeben und den Vertrag auslaufen lassen.
Vor über einem Jahr gab es zahlreiche Diskussionen um das Aufstellen eines Handymasts im Stadtwalddistrikt "Steinberg" auf der Gemarkung Rippenweier. "Der Mast wurde von beiden Ortschaftsräten abgelehnt", sagt Kern. Beide Ortschaftsräte - das sind der Oberflockenbacher und der Rippenweierer. Denn beide Ortschaften wären durch den neuen Mobilfunkmast mit einem Netz abgedeckt, beziehungsweise von der Strahlung betroffen gewesen - je nach Sichtweise. 395 Bürger sprachen sich damals in einer Unterschriftenaktion gegen diesen Standort aus, weil er zu dicht an der Wohnbebauung liege.
Nach Informationen des Weinheimer Pressesprechers könnte ein in Trösel stehender Mobilfunkmast möglicherweise für Oberflockenbach mitgenutzt werden.
Die armen Tröseler! Bedeutet ja Strahlungsvermehrung für sie.