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Wie DER Brummton entsteht
Ich habe mir in den letzten Wochen viel Gedanken darübergemacht, warum die Behörden und Institute, den Brummton nicht messen können, die Personen ihn aber wahrnehmen.
So habe ich etliche Berichte studiert bis mir klar wurde, daß die den Brummton gar nicht wahrnehmen können!
Bei den Messungen ging man immer davon aus daß es sich um periodische und messbare Schalldruckänderungen handelt.
Der BT ist aber keine Luftdruckschwingung, wie sie beim "normal" hörbaren Schall vorliegt.
Warum hören bestimmte Personen den Brummton?
Warum hören ihn andere nicht?
Warum ist er nicht messbar, aber hörbar?
Warum kann ich ihn nicht überall hören (z.B. im tiefen Graben nicht)?
Warum durchdringt er kein Wasser?
Das sind viele Fragen.
Die meisten von Euch haben sich diese bestimmt auch schon gestellt.
Der Grund ist, der BT entsteht anders als Schall.
Dazu muss man verstehen, wie unser Ohr wahrnimmt.
In unserem Ohr gibt es feine Härchen. Härchen in der Hörschnecke. Werden sie dort in Schwingungen versetzt, werden
Nervenzellen angesprochen und das Gehirn übersetzt dieses Signal in eine Frequenz.
Härchen können allerdings auf mehrere Arten zu einer Bewegung veranlasst werden.
Durch Druck oder ...
Jeder kennt den Effekt, daß ein Haar auf eine elektrische Ladung reagiert?
Kämmt man sich das trockene frisch gewaschene Haar, so knistert es. und das Haar "hängt" an dem Kamm, da es durch die elektrische Ladung von dem Kamm angezogen wird.
Wenn nun eine solche Ladung auf eines der Härchen im Ohr trifft, so wird es, genau wie das Kopfhaar, von dieser Ladung bewegt.
Wenn diese Ladung, periodisch immer wieder auf die Härchen trifft, so werden sie rhythmisch angeregt. Die Nervenzellen melden dem Gehirn ein wiederkehrendes Signal, genau als wäre es ein Schall. Daher "übersetzt" das Gehirn das Signal auch entsprechend.
Ein HF sendet, sendet permanent ein Signal mit hoher Frequenz. Es würde nicht unbedingt etwas gehört werden.
Wird dies Signal aber periodisch unterbrochen, so wird daraus im Ohr/ am Härchen eine Schwingung.
Ein Mobilfunksender bespielsweise funktioniert mit gepulster HF, insbesondere UMTS im Multiframeverfahren.
Warum hören manche Menschen den BT andere nicht?
Dazu kommt auch die Exposition. Dieser BT kann nur wahrgenommen werden, wenn das Signal ausreichend rhythmisch gepulst ist.
Ohne Pulsung gibt es keinen Ton.
Wer in einem stark EMF beanspruchten Gebiet wohnt, wird den BT möglichweise nicht wahrnehmen, daß soviele gepulste Signal sich wieder ausgleichen.
Zudem sind manche Menschen aufgrund der Eigenschaften ihres Körpers
dazu in der Lage diesen Effekt wahrzunehmen. Faktoren hierzu sind: Anzahl und Länge und Durchmesser der Härchen, Durchmesser und Grösse der Schnecke, Dichte der Lymphe und eine entsprechende Empfindlichkeit der Reizleiter.
Die Evolution hat sich über Millionen von Jahren den Umwelteinflüssen angepaßt. Lebewesen in völliger Dunkelheit sind blind.
Sie brauchen keine Augen.
So lernte die Evolution zunächst hören und sehen, da es zum Überleben wichtig war sowohl Ton- als auch Lichtsignale wahrnehmen und deuten zu können.
Wenn unsere Umwelt permanent aus hochfrequenter Strahlung besteht, ist es nur logisch, daß die Evolution sich auch diesen Gegebenheiten anpasst.
In einigen Jahrzehnten, werden immer mehr Menschen das Brummen hören, die ersten werden die Wellen vielleicht sogar schon mit dem Auge wahrnehmen können.
Möglicherweise sind genau die Menschen, die den Brummton heute schon hören in der Evolution eine Entwicklungsstufe weiter, als die, die nicht hören.
Warum ist der BT unter Wasser oder wenn das Ohr durch Wasser abgeschirmt ist nicht zu hören?
Die Erklärung ist naheliegend.
Das Wasser neutralisiert die Ladung und bremst die Elektronen. Die Härchen werden nicht mehr angeregt.
Gerade diese Eigenschaft unterscheidet, DEN Brummton von einem tieffrequenten Schall.
Dieser würde sich durch Wasser nicht so leicht abschirmen lassen.
Eine Wellenlänge von einigen Metern braucht zumindet ein Hindernis, daß einem Viertel der Wellenlänge entspricht.
Bei 67Hz beträgt die Wellenlänge ca. 5m. Eine relevantes Hindernis müßte mindestens 1,25m dick sein.
Bei unserem Brummton genügt aber ein Wassertropfen oder ein Kühlakku.
Ein TF Schall wäre auch so gut wie überall zu hören. unsere BT ist in einem tiefen Graben z.B. aber nicht zu hören.
Warum wird er dann bei den Messungen in z.b. Oberammergau und Müllendorf nicht gefunden/gemessen?
Das Messverfahren kann diese Schwingung nicht so aufnehmen, wie es das menschliche Ohr kann.
Die Membran eine noch so hochwempfindlichen Mikrophons ist dafür gedacht einen Luftdruckschwingung aufzunehmen. Diese ist aber nicht vorhanden.
Was wir suchen, wird erst mit einem HF-Empfänger und Oszilloskop sichtbar, oder man müßte ein Mikrophon bauen, daß, wie unser Ohr auch, über feinste Härchen auf ein solches elektrostatisches Wechselfeld reagieren kann. Möglich wäre das, aber ich habe davon noch nicht gehört.
Leider haben die Gutachten am Ende recht, wenn Sie resummieren: ein Brummton war nicht nachweisbar und eine Abhängigkeit zu einer gepulsten Hochfrequenzstrahlung konnte nicht nachgewisen werden.
Abgesehen von vielen Verfahrensfehlern, die mir bei den Gutachten und Messungen auffielen, sind die Messverfahren einfach zu ungenügend bzw, ungeeignet das Phänomen Brummton nachzuweisen.
Dabei wäre es nun mit diesen Erklärungen einfach den Effekt aus den EMF Messungen abzuleiten.
Zuletzt bearbeitet von hum_ohr am 21 Nov 2009 17:04, insgesamt 4-mal bearbeitet

Hum_Ohr, das klingt alles stimmig und logisch!









