Acetylsalicylsäure und andere Blutverdünner

Hier findet ihr andere Betroffene mit denen ihr euch austauschen könnt. Es gibt Rat, Hilfe und Trost oder man diskutiert was das Zeug hält.
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Ares
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Acetylsalicylsäure und andere Blutverdünner

Beitrag von Ares »

Bild Verfasst: 21 Aug 2009 21:40
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Heute Abend hat das Wetter hier in Neuchàtel umgeschlagen und der BT ist wieder lauter geworden. Der Himmel ist Bedeckt, kalter Wind aber regnen tut es nicht/noch nicht.
Ich glaube nicht das der BT den ich höre so schnell die Fliege macht - wäre ja zu schön um wahr zu sein! Jedenfalls höre ich ihn heute Abend wieder ziemlich laut.
Heute Abend wird bei mir übrigens der BT bis Montag Morgen aufgezeichnet.
Bin gespannt ob man was bei der Wetterveränderung sieht oder ob das Empfinden wirklich subjektiv ist und je nach körperlicher Ermüdung stärker/lauter empfunden wird. Ich hatte vor ca. einer Woche so einen Migräneanfall, dass ich Ponstan (Mefenacinsäure) nehmen musste und der BT war für ca. 5 Stunden vollkommen weg! Das war beeindruckend! Ich halte euch auf dem Laufenden.

Liebe Grüsse,
Ares
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neplimaus
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Beitrag von neplimaus »

Bild Verfasst: 21 Aug 2009 21:55
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Hallo Ares

Bin sehr gespannt auf deine Messergebnisse! Bild


Das mit der Merfenacinsäure ist interessant.

Bei mir geht nämlich in 8 von 10 Fällen der BT komplett weg wenn ich 1000mg Acetylsalicylsäure (Aspégic forte) einnehme.
Dann habe ich 8-12 Stunden absolute Ruhe. Nicht mal mehr ein leises Hintergrundbrummen.
LG neplimaus [hk]

"Diskussion ist die Kunst, wohlüberlegt aneinander vorbeizureden."
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Sagitarius
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Beitrag von Sagitarius »

Bild Verfasst: 21 Aug 2009 23:34
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...
Ingwer wirkt außerdem durchblutungsfördernd, was sich positiv bei Gelenkschmerzen und Morbus Raynaud auswirken kann.
Ingwer senkt ebenfalls das Triglyzerid- und LDL-Cholesterin-Niveau und hält das Blut dünn, indem es die Bildung von Blutgerinnseln hemmt.

Eine neue Studie aus dem Iran zeigt, dass Ingwer ist genauso wirksam wie Mefenaminsäure (Ponstan) oder Ibuprofen. Aufgrund seiner wärmenden, durchblutungsfördernden Eigenschaften tut Ingwertee (mit Zitrone = Vitamin C!) bei Erkältungen gut. ...


Es sind alles blutverdünnende Mittel. Was wäre mit Ingwertee? Werde mir heute machen. Derzeit kurz nach Mitternacht höre ich kein Brummton, es war noch nie so still um diese Zeit wie jetzt in meiner Wohnung.
smiley71

Andere Blutverdünnende Medikamente:

http://forum.runnersworld.de/forum/fore ... fen-2.html
Bei Bedenken wegen blutverdünnender Eigenschaft :
ausser Aspirin sind noch eine ganze Menge Medikamente resp. Wirkstoffe mit `blutverdünnende` Eigenschaft resp. können die Blutgerinnung beeinträchtigen:

Acetylsalicylsäure wie es im Aspirin ist sind da noch drinnen in:

Alca-C
Spalt
Neo-Cibalgin
Dolophyt
Contra-Schmerz (C)
Comba-Gripp
Omegal
Treupel
Togal ASS und viele mehr noch

Wirkstoff Diclofenac (Typ Voltaren)

Voltaren
Rhumalgan
Olfen
Ecofenac und viele mehr noch

Wirkstoff Ibuprofen (Typ Brufen)
Algifor
Dolgit
Rheufen
Motrin

Wirkstoff Indometacin(Typ Indocid)

Bonidon
Isalpron
Servimeta und noch einige mehr

Wirkstoff Phenylbutazon (Typ Butazolidin)

Dolo-Prolixan
Flamilon usw.

Wirkstoff:
ander steroidfreie Antîrheumatica

Tolyprin
Tolextin
PONSTAN
Mefenacid (generika vonPonstand)
Felden

Vorsicht ist ebenfalls geboten bei pflanzlichen Präparaten die natürliche Salicylsäure enthalten:

Valverde,
Zeller
Dolocalm,
Zimin
Lapidar


Blutverdickende Ursachen:

blutverdickender Effekt beim Feinstaub:
http://www.heseproject.de/Forum/add.php ... 183e3a8519
21.09.2007
Beunruhigend an der Mutlu-Studie ist, dass der blutverdickende Effekt schon bei relativ geringen Feinstaubkonzentrationen auftritt,
so dass möglicherweise die Grenzwerte heruntergesetzt werden müssen. In vielen deutschen Städten übersteigt die Feinstaubkonzentration die seit Anfang 2005 geltenden Grenzwerte erheblich..Insofern könnte die Studie die Debatte um Fahrverbote anfachen - und die um einen möglichen Schadensersatz jener Kommunen, die nicht rechtzeitig Maßnahmenzur Feilstaub-Verringerung ergriffen.


http://209.85.129.132/search?q=cache:HC ... clnk&gl=de

25.01.2006
Blutveränderungen bei Hochfrequenz

Mit Dr. Cornelia Waldmann-Selsam in Bamberg

Bei der Demonstration gegen den weiteren Ausbau des Mobilfunks in Schauenstein wiesen die Redner auf gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Anwohner im Umfeld von Sendemasten hin. Dabei wurden bereits Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen und Tinnitus (Ohrgeräusche) sowie eine auffällige Häufung von Krebs genannt. Wir sprachen mit der Bamberger Ärztin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam über weitere Symptome.

Welche Symptome konnten Sie bei betroffenen Anwohner an Mobilfunk-Sendemasten noch feststellen?

Es gibt Veränderungen beim Blutbild, und zwar in verschiedene Richtungen. Diese Erkenntnis sorgte zunächst für Verwirrung, aber es ist nun einmal so, dass jeder Mensch anders reagiert.

Welche Blutbildveränderungen wurden denn bislang festgestellt?

Manche Patienten haben zu viele rote Blutkörperchen, so dass den Betroffenen Blut abgezapft werden muss, andere wiederum haben zu wenig. Das Blut fließt generell schlechter unter Einwirkung der elektromagnetischen Hochfrequenz-Felder. Die roten Blutkörperchen verklumpen. Dies kann zu Durchblutungsstörungen im Herz und im Gehirn führen. Bei Kindern ist Nasenbluten ein häufiges Symptom.

Gibt es auch Veränderungen bei den anderen Bestandteilen des Blutes?

Auch die Zahl der Blutblättchen verändert sich nach oben oder unten. Bei zu vielen Blutblättchen besteht Thrombose-Gefahr. Auch die Zahl der weißen Blutkörperchen kann sich verändern und zu Störungen des Immunsystems führen.


http://www.ess-ulm.de/16.html
Wasser schützt das Herz - Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Arteriosklerose und Wassermangel. Trinken Sie mehr als 5 Gläser Wasser pro Tag (im Vergleich zu weniger als 2 Gläser) zeigt sich, dass das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben um 41% (Frauen) bzw. 54% (Männer) sinkt! Bei anderen Flüssigkeiten wie Kaffee, Tee, Milch oder Alkohol drehte sich der Effekt durch die blutverdickende Wirkung um (Steigerung bei Frauen >50%!)
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valanar
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Entzündungshemmer

Beitrag von valanar »

Bild Verfasst: 22 Aug 2009 13:26
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Hallo Sagitarius

Diese Medikamente haben nicht nur eine blutverdünnende, sondern in erster Linie eine entzündungshemmende Wirkung.

Könnte möglicherweise ein Hinweis in eine andere Richtung sein!? :idea:

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Sagitarius
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Beitrag von Sagitarius »

Bild Verfasst: 22 Aug 2009 14:49
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Ich poste jetzt hier unten diesen Artikel nochmal rein, damit man es zusammen hat, weil es hier passt.

Die Wirkung liegt an Blutverdünnung das passt auch daß die Hochfrequenz bei manchen das Gegenteil, verdickung des Blutes, bewirkt. Bei mir persönlich wurde eine Durchblutungstörung am Ohr festgestellt. Ich habe aber auch algemeine Durchblutungstörungen.

Ich denke daß es Menschen gibt welche an diese Hochfrequenz unbewußt mit Streß reagieren was dann diese Durchblutungsprobleme verursacht. So habe ich es irgendwo gelesen daß es so wirken kann.

Das andere ist daß es z.B. Eheleute oder Paare gibt welche diesen Brummton Problem in der gemeinsamen Wohnung zusammen haben und bei einem von dennen dieses Blutverdünnendes Mittel gegen dem Brummton wirkt. Also gibt es hier eine äußere Ursache welche es verursacht.

Dies ist nur ein Teil welches für diese Brummton-Wahrnehmung verantwortlich ist, es müssen dann noch andere Punkte dazu kommen wie z.B. eine nahe tiefe für andere sonst nicht wahrnehmbare Schallquelle.

http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_260204.html
Nachzutragen wäre noch, dass wissenschaftliche Untersuchungen eines Bundesamtes die Leute auf den höchsten Berg und in die tiefsten Stollen geführt haben, mit dem Ergebnis, die Menschen hörten den Brummton weiter !

Dazu möchte ich sagen, der Brummton durch den Mobilfunk verschwindet bei manchen Menschen bei erniedrigter Mobilfunkstrahlung frühestens erst nach ca. 3 Tagen, personenbezogen natürlich unterschiedlich. Er kommt nach einigen Tagen bei erhöhter Mobilfunk- Belastung erneut wieder zurück.

Dies hätte man bei der wissenschaftlich durchgeführten Untersuchung berücksichtigen müssen. Schnell auf den Berg und schnell unter Tage reicht nicht. Die Verweildauer ist das Geheimnis für die Erklärung ! Es dauert ein paar Tage, bis sich der Körper dieser Funkbelastung entledigt hat. Die Schädigung braucht erneut wieder einen gewissen Vorlauf und hat ebenso einen bestimmten Nachlauf !

Eine Schädigung setzt sich bei allen Strahlen immer aus mehreren Faktoren zusammen. Wird ein Faktor ausgelassen oder falsch berücksichtigt, ist das Ergebnis natürlich falsch, zumindest aber unvollständig, wenn der Faktor weggelassen wird.

Bei allen Strahlenarten ist immer die Dauer der Bestrahlung mit ein Faktor der zur Schädigung erheblich beiträgt. Berücksichtigt man das nicht, kann man keine Ergebnisse über dauerhafte Bestrahlungen erhalten.

Bei vielen Untersuchungen hat man das Gefühl, durch bewusstes Weglassen von Faktoren (in erster Linie den Faktor Zeit !) will man zu keiner verwertbaren erkennbaren Erkenntnis kommen. Untersuchungen werden abgebrochen, bevor sich Ergebnisse zeigen können !

Nun frage ich mich, mit welcher Menschenverachtung muss jemand behaftet sein oder aber mit welcher Profit-Gier ausgestattet sein, der bei solchen wissenschaftlichen Erkenntnissen bereits im Vorfeld den Mut hat, unter diesen Umständen eine Technik wie den Mobilfunk einzuführen?

Vielleicht wiederhole ich mich, wenn ich sage, ich bin ein Technik-Freak und ich träume von einem Handy, das auch ich, ohne mir und anderen Personen zu schaden, nutzen kann! Mobilfunk ja, aber mit einer anderen Technik! Die gegenwärtige Technik schädigt viele Menschen in der Gegenwart fast unbemerkt, aber bereits erkennbar. Sie kann Menschen nach Jahren der Dauerbelastung schwer krank machen!

Interessant war oben folgende Aussage der SSK, wonach Diabetiker, Kranke, ältere Personen sowie Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen besonders bei der Thermoregulation des Körpers betroffen sind !

Vergessen hat man dabei unsere Kinder und Enkelkinder, die aufgrund von Größe-Gewicht und Empfindlichkeit noch viel stärker von der Strahlung belastet werden !

Hinzu kommen noch die geschätzten 6-8 % von Elektrosensiblen. Sicher gehe ich nicht fehl in der Annahme, dass dadurch bereits inzwischen zig-Prozent der Bevölkerung betroffen sind, Menschen, die ihren verschlechterten Gesundheitszustand teilweise nie mit Mobilfunkwellen in Verbindung bringen würden, weil ihnen die Informationen über die Wirkung der Strahlung fehlt.

Hochinteressant war die Feststellung, dass erheblich unterhalb der SAR-Grenzwerte, nämlich bei bereits nur 0,01 W/kg Schädigungen ersichtlich waren !

Das Fass füllt sich langsam mit immer mehr geschädigten Menschen, wenn es überläuft, wird man erst erkennen können, wie viele Krankheiten uns diese Technik beschert hat!

dieter keim <> Ilbenstadt


http://www.ohne-elektrosmog-wohnen.de/h ... equenz.php
Gesundheitliche Auswirkungen bei Hochfrequenz

Thermische Effekte

Bei hochfrequenten Feldern sind im unmittelbaren Nahbereich zu Sendeanlagen die thermischen Wirkungen vorherrschend*, d.h. Erwärmungen des Körpers bzw. bestimmter Körperteile durch Absorption elektromagnetischer Strahlung.

Die Stärke der Erwärmung hängt einerseits von der Intensität und Frequenz der Strahlung (je geringer die Frequenz, desto größer die Eindringtiefe), andererseits von der Art des Gewebes, seiner Lage im Körper und der Durchblutung ab.

Da an der Umwandlung von Strahlungs- in Wärmeenergie (Absorption) vor allem Wassermoleküle beteiligt sind und eine schlechte Durchblutung einer schnellen Abfuhr der erzeugten Wärme entgegensteht, sind Organe mit einem hohen Wassergehalt und einer schlechten Durchblutung besonders empfindlich. Hierbei ist vor allem (zuerst) das Auge zu nennen.


Normalerweise kann der Körper ein Zuviel an Wärme ausgleichen: Es wird mehr Schweiß produziert, der beim Verdunsten kühlt, die Poren der Hautgefäße erweitern sich, so dass mehr Wärme über die Körperoberfläche abgegeben werden kann. Doch dieses System der Temperaturregulation hat auch seine Grenzen. Zudem kann die körpereigene Fähigkeit zur Thermoregulation nicht nur bei Personen mit Fieber, bei Diabetikern, älteren Menschen, sondern auch bei bestimmten Organen oder Gewebe vermindert sein.

Dies erklärt wieso bei manchen die Durchblutungfordernde Medikamente beim Brummton helfen.
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Beitrag von valanar »

Bild Verfasst: 23 Aug 2009 17:27
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Sagitarius hat geschrieben:Dies erklärt wieso bei manchen die Durchblutungfordernde Medikamente beim Brummton helfen.

Sorry Sagitarius, aber diese Schlussfolgerung kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen!

Wenn jemand übermässig schwitzen würde und durchblutungsfördernde Mittel würden ihm gegen das Schwitzen helfen...dann ja.

Aber warum der BT bei manchen von Acetylsalicylsäure & Co. weggeht, kann ich mit diesem Artikel in keiner Weise in Verbindung bringen!?

Es heisst ja lediglich:

..und eine schlechte Durchblutung einer schnellen Abfuhr der erzeugten Wärme entgegensteht...


Also was hat das mit dem BT zu tun?

Der Text betrifft höchstens Leute, die übermässig schwitzen und nicht wissen, wieso!

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Beitrag von Sagitarius »

Bild Verfasst: 23 Aug 2009 18:28
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Hallo valanar,

ich stelle mir das so vor daß Elektrosmog die Funktion des Ohres manchmal stören kann (bei Augen gibt es flimmern).
Durch die normale Durchblutung kann das Ohr (Körper) diese Störungen beheben, wenn aber die Durchblutung schlecht ist gibt es dann bei manchen dadurch Hörstörungen.

So etwa.

Damit könnte man auch erklären wieso bei Hochdruck, wo die Sonne scheint, der Brummton weniger zu hören ist. Bei Sonnenschein wird der Körper aufgewärmt und damit besser durchgeblutet. Wenn es dann kühler ist oder regnet können manche den Brummton besser wahrnehmen, weil wenn es kühler ist zieht sich alles zusammen und die Durchblutung damit schlechter wird.

Und weil ich den Brummton teilweise orten kann und durch die Ohrstöpseln auch zum Teil mindern kann weiß ich damit daß es sich hier auch um akustische Reize handeln muß und nicht um Tinitus. Der Brummton ist bei mir nur an die Wohnung begrenzt.

Gruß Sagitarius

Zuletzt bearbeitet von Sagitarius am 24 Aug 2009 18:40, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Beitrag von Ares »

Bild Verfasst: 23 Aug 2009 21:17
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Hm, ich finde das alles ziemlich interessant. Ich habe starke Durchblutungsstörungen. Vorallem als ich noch in der alten Wohnung in Bern gewohnt habe wo der BT viel durchdringender war als wo wir jetzt leben. Das ging von Augenflimmern bis Kribbelgefühle und Kältegefühle im Nacken und Rücken. Hände und Beine schliefen mir permanent ein. Dies hatte ich aber schon ein Jahr lang bevor ich den BT überhaupt gehört hatte. Dies ist jetzt seit dem Umzug definitiv besser geworden.
Möglicherweise gibt es da wirklich einen Zusammenhang? Keine Ahnung...

Ares
Silenzio
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Beitrag von Silenzio »

Bild Verfasst: 24 Aug 2009 10:20
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Leute, die Theorie vom Tinnitus ist ein echter Bullshit. Man hat doch ein gutes, eigenes Körpergefühl. Und ich kann doch unterscheiden, was innerhalb oder außerhalb meines Körpers geschieht.

Dann hätte man doch auch ständig diesen Ton bei sich und würde by the way auch sicherlich völlig durchdrehen.

Also, diese Sache... sorry... kompletter Blödsinn.
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Beitrag von Ares »

Bild Verfasst: 24 Aug 2009 17:12
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Wir reden hier nicht von einem Tinnitus sondern nur über Ähnlichkeiten. Hier hat niemand gesagt das es sich nur um einen Tinnitus handelt. Das Problem ist, dass diese Schwingungen die wir kaum messen können irgendwie mit dem dem Hörnerv interagieren und den BT somit in unserem Körper lauter erscheinen lässt als er aussen vor effektiv gemessen wird - Kapito??? Lies doch die Beiträge richtig bevor du hier rum pülverst.

Ares
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Beitrag von Sagitarius »

Bild Verfasst: 26 Aug 2009 22:18
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Hier auch ein möglicher Zusammenhang, die Erhöhung der Feinstaubwerte aufgung der Chemtrails und der Blutverdickung-Effekt aufgrund der schon gering erhöten Feinstaubkonzentration

http://www.chemtrails-forum.de/presse.htm
Weitere Folgen der künstlichen Abkühlung und des Lichtraubs sind: Erhöhte Heizkosten im Winter durch die künstliche Verlängerung der kalten Periode, langfristig Erhöhung der Aluminium-, Barium-, und Feinstaubwerte in Luft, Gewässern und Boden mit verschiedensten (Vergiftung-)Folgen,


blutverdickender Effekt beim Feinstaub:
http://www.heseproject.de/Forum/add.php ... 183e3a8519
21.09.2007
Beunruhigend an der Mutlu-Studie ist, dass der blutverdickende Effekt schon bei relativ geringen Feinstaubkonzentrationen auftritt, so dass möglicherweise die Grenzwerte heruntergesetzt werden müssen. In vielen deutschen Städten übersteigt die Feinstaubkonzentration die seit Anfang 2005 geltenden Grenzwerte erheblich..Insofern könnte die Studie die Debatte um Fahrverbote anfachen - und die um einen möglichen Schadensersatz jener Kommunen, die nicht rechtzeitig Maßnahmenzur Feinstaub-Verringerung ergriffen.
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