Verfasst: 22 Aug 2009 14:49 ____________________________________________________________________________________________Ich poste jetzt hier unten diesen Artikel nochmal rein, damit man es zusammen hat, weil es hier passt.
Die Wirkung liegt an Blutverdünnung das passt auch daß die Hochfrequenz bei manchen das Gegenteil, verdickung des Blutes, bewirkt. Bei mir persönlich wurde eine Durchblutungstörung am Ohr festgestellt. Ich habe aber auch algemeine Durchblutungstörungen.
Ich denke daß es Menschen gibt welche an diese Hochfrequenz unbewußt mit Streß reagieren was dann diese Durchblutungsprobleme verursacht. So habe ich es irgendwo gelesen daß es so wirken kann.
Das andere ist daß es z.B. Eheleute oder Paare gibt welche diesen Brummton Problem in der gemeinsamen Wohnung zusammen haben und bei einem von dennen dieses Blutverdünnendes Mittel gegen dem Brummton wirkt. Also gibt es hier eine äußere Ursache welche es verursacht.
Dies ist nur ein Teil welches für diese Brummton-Wahrnehmung verantwortlich ist, es müssen dann noch andere Punkte dazu kommen wie z.B. eine nahe tiefe für andere sonst nicht wahrnehmbare Schallquelle.
http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_260204.htmlNachzutragen wäre noch, dass wissenschaftliche Untersuchungen eines Bundesamtes die Leute auf den höchsten Berg und in die tiefsten Stollen geführt haben, mit dem Ergebnis, die Menschen hörten den Brummton weiter !
Dazu möchte ich sagen, der Brummton durch den Mobilfunk verschwindet bei manchen Menschen bei erniedrigter Mobilfunkstrahlung frühestens erst nach ca. 3 Tagen, personenbezogen natürlich unterschiedlich. Er kommt nach einigen Tagen bei erhöhter Mobilfunk- Belastung erneut wieder zurück.
Dies hätte man bei der wissenschaftlich durchgeführten Untersuchung berücksichtigen müssen. Schnell auf den Berg und schnell unter Tage reicht nicht. Die Verweildauer ist das Geheimnis für die Erklärung ! Es dauert ein paar Tage, bis sich der Körper dieser Funkbelastung entledigt hat. Die Schädigung braucht erneut wieder einen gewissen Vorlauf und hat ebenso einen bestimmten Nachlauf !
Eine Schädigung setzt sich bei allen Strahlen immer aus mehreren Faktoren zusammen. Wird ein Faktor ausgelassen oder falsch berücksichtigt, ist das Ergebnis natürlich falsch, zumindest aber unvollständig, wenn der Faktor weggelassen wird.
Bei allen Strahlenarten ist immer die Dauer der Bestrahlung mit ein Faktor der zur Schädigung erheblich beiträgt. Berücksichtigt man das nicht, kann man keine Ergebnisse über dauerhafte Bestrahlungen erhalten.
Bei vielen Untersuchungen hat man das Gefühl, durch bewusstes Weglassen von Faktoren (in erster Linie den Faktor Zeit !) will man zu keiner verwertbaren erkennbaren Erkenntnis kommen. Untersuchungen werden abgebrochen, bevor sich Ergebnisse zeigen können !
Nun frage ich mich, mit welcher Menschenverachtung muss jemand behaftet sein oder aber mit welcher Profit-Gier ausgestattet sein, der bei solchen wissenschaftlichen Erkenntnissen bereits im Vorfeld den Mut hat, unter diesen Umständen eine Technik wie den Mobilfunk einzuführen?
Vielleicht wiederhole ich mich, wenn ich sage, ich bin ein Technik-Freak und ich träume von einem Handy, das auch ich, ohne mir und anderen Personen zu schaden, nutzen kann! Mobilfunk ja, aber mit einer anderen Technik! Die gegenwärtige Technik schädigt viele Menschen in der Gegenwart fast unbemerkt, aber bereits erkennbar. Sie kann Menschen nach Jahren der Dauerbelastung schwer krank machen!
Interessant war oben folgende Aussage der SSK, wonach Diabetiker, Kranke, ältere Personen sowie Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen besonders bei der Thermoregulation des Körpers betroffen sind !
Vergessen hat man dabei unsere Kinder und Enkelkinder, die aufgrund von Größe-Gewicht und Empfindlichkeit noch viel stärker von der Strahlung belastet werden !
Hinzu kommen noch die geschätzten 6-8 % von Elektrosensiblen. Sicher gehe ich nicht fehl in der Annahme, dass dadurch bereits inzwischen zig-Prozent der Bevölkerung betroffen sind, Menschen, die ihren verschlechterten Gesundheitszustand teilweise nie mit Mobilfunkwellen in Verbindung bringen würden, weil ihnen die Informationen über die Wirkung der Strahlung fehlt.
Hochinteressant war die Feststellung, dass erheblich unterhalb der SAR-Grenzwerte, nämlich bei bereits nur 0,01 W/kg Schädigungen ersichtlich waren !
Das Fass füllt sich langsam mit immer mehr geschädigten Menschen, wenn es überläuft, wird man erst erkennen können, wie viele Krankheiten uns diese Technik beschert hat!
dieter keim <> Ilbenstadt
http://www.ohne-elektrosmog-wohnen.de/h ... equenz.phpGesundheitliche Auswirkungen bei Hochfrequenz
Thermische Effekte
Bei hochfrequenten Feldern sind im unmittelbaren Nahbereich zu Sendeanlagen die thermischen Wirkungen vorherrschend*, d.h. Erwärmungen des Körpers bzw. bestimmter Körperteile durch Absorption elektromagnetischer Strahlung.
Die Stärke der Erwärmung hängt einerseits von der Intensität und Frequenz der Strahlung (je geringer die Frequenz, desto größer die Eindringtiefe), andererseits von der Art des Gewebes, seiner Lage im Körper und der Durchblutung ab.
Da an der Umwandlung von Strahlungs- in Wärmeenergie (Absorption) vor allem Wassermoleküle beteiligt sind und eine schlechte Durchblutung einer schnellen Abfuhr der erzeugten Wärme entgegensteht, sind Organe mit einem hohen Wassergehalt und einer schlechten Durchblutung besonders empfindlich. Hierbei ist vor allem (zuerst) das Auge zu nennen.
Normalerweise kann der Körper ein Zuviel an Wärme ausgleichen: Es wird mehr Schweiß produziert, der beim Verdunsten kühlt, die Poren der Hautgefäße erweitern sich, so dass mehr Wärme über die Körperoberfläche abgegeben werden kann. Doch dieses System der Temperaturregulation hat auch seine Grenzen. Zudem kann die körpereigene Fähigkeit zur Thermoregulation nicht nur bei Personen mit Fieber, bei Diabetikern, älteren Menschen, sondern auch bei bestimmten Organen oder Gewebe vermindert sein.
Dies erklärt wieso bei manchen die Durchblutungfordernde Medikamente beim Brummton helfen.