Verfasst:
02 Jul 2010 12:36 ____________________________________________________________________________________________http://www.lostplaces.de/forum/viewtopic.php?t=5583Auch ne interessante Seite die zeigt:
... wieviel Richtfunk es allein bei der Luftwaffe gab und gibt (das aktuelle Standorte/Netz ist "natürlich" nicht öffentlich), damals 115 von Alpen bis Eifel.
... dass sie (auch US) auch über die "normalen" oft auf Kuppen gelegenen Funktürme , früher oft Bundespost nun Sendetürme der Deutschen Telekom senden
(z.B. Plettenberg (Burg) bei Brummtonort Gegend um Dormettingen, Stationen am Bodensee, Schwarzwald , Schwäbische Alb
...dass sich laufend was an diesem Netz ändert.
...dass die Verbindungspunkte nicht unbedingt durch eine gerade Linie verbunden sind sondern z.B. im Zick-Zack.
Beim Richtfunknetz wurde folgende Struktur gewählt: Es bestehen zwei von Nord nach Süd verlaufende Richtfunktrassen, von denen eine im westlichen Teil und die andere im ostwertigen Teil der BRD verlaufen. Beide Trassen sind in Form einer Gitterstruktur vermascht, also ein Art Zick-Zack.
Kommandobehörden, Verbände, Einheiten, Depots, Gefechtsstände etc. der Luftwaffe, die nicht direkt in einer dieser Trassen lagen, wurden mit „Endtrassen“ versehen.
Auf dem Gelände von RiFu (Richtfunk) Erkenschwick (Hügel im Wald) war früher mal die Integrated Fire Control Area der ehemaligen NIKE-Stellung. Dort waren also die Radargeräte aufgebaut. Kann mich noch sehr gut erinnern, wie früh morgens beim Joggen vor dem Zaun auf Höhe des HIPAR die Uhr stehengeblieben ist new_shocked.gif . War man weit genug entfernt, lief sie wieder normal weiter. So viel zum Thema Radarstrahlung.
Da fiel mir ein:
dass in meiner alten Wohnung, in der der BT und Strahlung ja viel stärker waren, oft in der Nacht (obwohl aufgeladen) mein I-Pod mit dem Maskierungston einfach ausging und erst nach tagen an...
In meiner neuen Wohnung ist es nie mehr vorgekommen...!

Viele von uns BT Betroffenen haben ja mit (die runden weißen "Teller") Richtfunk bestückten Funktürme/Sendeanlagen sogar in Sichtweite!http://www.niederelbe.de/ostemarsch/bullenberg.htmIn dem sonst beschaulichen 260-Seelen-Örtchen Mittelstenahe im Landkreis Cuxhaven sind die Menschen alarmiert: Mehr als 30 Dorfbewohner starben oder erkrankten schwer in den vergangenen zehn Jahren an Krebs. Die Bewohner haben einen konkreten Verdacht: Elektrosmog. Denn im Dorf schneiden sich eine Richtfunkstrecke der Bundeswehr und eine Sendetrasse der Telekom.
Schon 1989 berichtete Dr. Volkrodt, Elektroingenieur und Physiker, 30 Jahre bei Siemens, darüber,dass die Post seit längerem weiß, dass sich unter ihren flächendeckenden Richtfunknetzen die Waldschäden häufen. Als Folge davon wurde der weitere Ausbau von Richtfunknetzen gestoppt, und man propagierte den Ausbau der Glasfasernetze.
Quelle: forum.gigaherz.ch