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Ach Esowatch.
Das sind Skeptiker, die alles nieder machen was ihnen in den Weg kommt. Versuche mal rauszubekommen wem die Site gehört. Die sind anonym unterwegs.
Nochmal kurz zum ATOX: wie bereits gesagt, ich konnte mit der Zeit als es damals ganz schlimm war eine Besserung feststellen. Ich schlief besser und war entspannter.
Ich habe alle Schubladen durchsucht, wegen der Unterlagen, die ich zu Atox hatte. Habe sie aber wohl in einer Aufräum- und Ausmistwut beim Umzug weggeworfen.
@Sven: meinen W-lan habe ich auch unter die Lupe genommen. Ich habe W-lan 300. Doch W-lan hin, DECT her.
Vor 6 Jahren hatte ich keinen w-lan, wohnte woanders und das Gebrumme und Gesinge ging just in dem Moment los als UMTS ans Netz ging. Anfangs war es nur dieser ab und an wahrnehmende singende Sound in der Wohnung, der dann permanent zu hören war. Überall auch ausserhalb meiner Wohnung. Das ganze verstärkte sich in pulsierende Kopfschmerzen und pulsierenden dumpfen Sound im Kopf als ich im Büro war und unter einem Masten arbeitete. Und verstärkt immer zu den Hauptgesprächszeiten der Handybenutzer. Eines Abends im Jahr 2005 hörte ich dann diesen BT.
Nachdem ich mir Atox zugelegt hatte hörten diese Kopfschmerzen auf und ich nahm diesen hoch singenden Ton kaum noch wahr und den BT auch nur ganz selten. Vor allen Dingen konnte ich aber wieder schlafen.
Irgendwann hörte ich auf den Atox zu tragen, um zu sehen, ob es einen Unterschied machte. Das machte es erst nicht. Erst vor kurzem hörte ich das Gesinge wieder verstärkt und vor einigen Wochen wurde ich nachts wach vom BT. Und ich habe wieder Einschlafstörung.
Infos zu Atox fand ich über einen Pressetext unter:
http://www.pressebox.de/pressemeldungen ... 95333.html
Jetzt mache ich wieder Feldtest. Atox tragen und gucken wie es mir geht.
Ich trage ihn noch nicht lange genug. Das letzte Mal trat die Besserung nach ca. 2-3 Wochen ein. Ich werde berichten.
KT
Hinterm Haus auf dem Nachbarhaus steht ein Mastenpark von 14 Sendern! 2 von den Scheissern haben den Abstrahlwinkel von 60° und strahlen so knapp über meine Wohnung hinweg, weil ich in einer Souterainwohnung wohne. Ich gehe aber inzwischen der Annahme, dass es nicht nur die direkte Beschallung ist, sondern die Masse an Masten. Köln ist gepickt mit diesen Dingern, wie ein Partiy-Käse-Häppchen-Teller mit Spiekern. In der Kölner Innenstadt stehen die im Abstand von 100 bis 250 m voneinander weg. Begibt man sich ausserhalb von Köln, wo man in die Bucht sehen kann, wird es einem übel.
Zuletzt bearbeitet von KT10 am 23 März 2010 12:37, insgesamt einmal bearbeitet
