von
Mireille Oud
Medical physicist / Scientist
Almere Stad Area, Netherlands
Forscherin bei Computer Science Dept. of University Utrecht
Technology Consultant & Science Journalist bij Freelance
Researcher Medical Technology and Intelligent Traffic Systems bij Computer Science Dept. of University of Amsterdam
Honorary Associate Member bij Auditory Neuroscience Laboratory of School of Medical Sciences, University of Sydney, Australia
Lecturer/Researcher bij Biomedical Technology Department of University of Groningen
Visiting Researcher bij Institute of Respiratory Medicine, Sydney, Australia
Visiting Researcher bij National Voice Centre of University of Sydney, Australia
Beschwerden durch die Belastung mit niederfrequentem Lärm konnten bis vor kurzem ziemlich
schlecht erklärt werden. Nun aber konnte die audiologische Forschung Licht auf die Mechanismen werfen,
welche die Wahrnehmung von Frequenzen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle durchnittlichen Hörens ermöglichen.
Es konnte gezeigt werden, dass die Belastung mit niederfrequentem Lärm (LFN Low Frequency Noise) das innere Ohr
verändern kann. Diese Veränderung bewirkt eine Zunahme der Empfindlichkeit hin zu niederfrequenten
Frequenzen. Somit werden nun vorher nicht wahrnehmbare Töne für den durch LFN Belasteten wahrnehmbar.
Zudem sind Wechselwirkungen der Antworten des inneren Ohres zwischen niedrigeren und höheren Frequenzen
ebenso für die Wahrnehmung des niederfrequenten Tons verantwortlich wie die Fähigkeit des Gehörs,
so genannte Differenz-Töne wahrnehmen zu können.
http://docs.wind-watch.org/Oud_NAG2012.pdf
Ich werde versuchen, den Bericht in Häppchen zu übersetzen.
Macht jemand mit?


