Verfasst: 05 Aug 2010 1:24 ____________________________________________________________________________________________@ Stuggi: grandios, Deine Recherche. Danke!
Jedoch, nach wie vor: welchen Sinn würde es machen, W-LAN's nachts extremst zu pulsen? Wie wir Alle wissen, wird's nachts, zB. in diesem Moment ja immer schlimmer, also sämtliche BT-Symptomatiken.
Es muss also eine Quelle sein, die a) davon "profitiert", dass sie nachts extrem pulst oder b) lediglich nachts am besten ihren Weg findet.
Wobei wir es ja teilweise auch tagsüber hören.
Ich würde sagen, die Feststellung/Protokollierung der Nachtattacken sind ein Ansatz zur "Lösung". Nachts telefonieren die wenigsten oder sind die wenigsten im Netz. Man wird ja unmöglich nachts im Voraus Handynetze bepulsen, die dann am Tage dadurch stabil sein würden. Das ist ja doch eher eine 1:1-Nutzungsgeschichte.
Die An- und Abschwellung des BTs kommt zB. auch meiner Meinung nach nicht durch "Auftreffen" von Wellen oder durch Wind, sondern nach meinem Empfinden tatsächlich durch eine Rotation. Also, die - für uns als solche zu bezeichnende - Störquelle wird sich ggf. in rascher Geschwindigkeit drehen und dadurch die Wellen "schleudern", ähnlich wie in einer Waschtrommel.
Eine gewagte Hypothese, ich weiß. Aber kann sie uns der Sache vielleicht doch etwas näher bringen?
Dass wir uns alle den BT und die Beschwerden nur stressbedingt "einbilden" würden, kommentiere ich schon lange nicht mehr.