Es brummt auch auf der kleinen Kanareninsel Gomera In einem anderen Forum schrieb jemand:
Auf der atlantischen Insel La Gomera konnte ich die Töne sehr klar hören, sogar noch während beachtlicher Nebengeräusche (z.B. Meeresbrandung auf 150 m, Vögel usw.)
Im berühmten Lorbeerwald im Zentrum der Insel, wo mein Handy nachweislich überhaupt keinen Empfang mehr registrierte, hörte ich die beiden Brummtöne beinahe schon durchdringend rein; wohl auch aufgrund der absoluten Stille, welche in diesem buchstäblich märchenhaften Wald herrscht.
Auf La Gomere gibt es keine Industrie
Auf
Lanzarote (Luftwaffe RADARkugel) habe ich den BT selber erlebt - und
La Palma gibt es auch Meldung hier im Forum :
also ich war zwei Wochen auf La Palma. Eine Woche mit Brummton habe ich im Norden der Insel in Barlovento verbracht. Da stand ein ca. 40m hoher Sendemast in ca. 500m Entfernung. Ich konnte somit nachts schlecht einschlafen.
Kleine Insel
El Hierro: Artikel von 97:
Auf der Kanaren-Insel sollen eine Raketenbasis und eine militärische Radaranlage entstehen.
http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=4747Madeira: (Übersetzte Seite, auch NATO-Militärradar geplant oder bereits ausgeführt)
Das (Luftraumüberwachungs)Radar ist Teil der geplanten Erweiterung der Inselgruppe
Madeira-System Air Command and Control, die Berichterstattung über den ganzen Raum ermöglicht in der Region. Neben [...]Einbau von Radar, umfasst Telekommunikationsgeräten Boden-Luft in den Inseln Madeira und Porto Santo[..]
2002 sind auf den Inseln Fuerteventura und Lanzarote 15 der seltenen Schnabelwale gestrandet. Zeitgleich fand ein groß angelegtes
Manöver der Nato statt, bei dem auch Sonartechnik von enormer Schallstärke eingesetzt wurde. Die Untersuchung der toten Tiere ergab, dass mehrere Wale Blutungen im Innenohr aufwiesen, die möglicherweise durch die starke Schalleinwirkung entstanden sind.
Quelle:
http://www.kanaren-traeume.de/info_la_gomera.htmBereits 2002 und 2004 gab es Massenstrandungen von Schnabelwalen im
kanarischen Archipel, und beide Male wurde ein eindeutiger
Zusammenhang mit
Militärmanövern hergestellt.
Zuletzt strandeten vier Schnabelwale im Januar 2006 in Südspanien und die Zahl der mit Militärsonar in Verbindung gebrachten Massenstrandungen liegt weltweit inzwischen bei mehreren Dutzend. Tatsächlich kreuzten zur Zeit der Strandungen Kriegsschiffe in kanarischen Gewässern.
http://www.delphinschutz.org/projekte/g ... andung2006Erst letztens kam auf WDR ein Bericht
"Warum Wale stranden" o.ä. (Grund s. oben!)
http://www.wdr.de/mediathek/html/region ... -story.xmlMein Stichwort mal wieder 
Nicht zu vergessen die vom Militär eingesetzten ELF (Extrem Low Frequency) zur Kommunikation, die weit reichen und auch Wasser durchdringen (U-Boot Kommunikation!) wurde in der Nähe TAOS gemessen, in Oberammergau (NATO-Schule, Berlin-Tempelhof NATO Radarkugel...und sicher wenn man es denn mal messen könnte auf den Kanaren, in Stuttgart etc...!)ELF:Im Besonderen werden ELF-Wellen[1] für die U-Boot-Kommunikation eingesetzt, da diese elektromagnetischen Wellen aufgrund ihrer niedrigen Frequenz eine sehr große Bodenwellenreichweite besitzen und in hohem Maße in das (elektrisch leitfähige) Meerwasser einzudringen vermögen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Extremely_Low_Frequency